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Muttertag, Vatertag

Auch wenn wir es natürlich viel öfter tun sollten, jeweils einmal im Jahr nämlich am Vater- und Muttertag, haben wir als Kinder die besondere Möglichkeit, unseren Eltern Dankeschön zu sagen. Dankeschön dafür, dass sie nicht nur dafür gesorgt haben, unsere vielleicht manchmal etwas eigenwillige Kleiderwahl im Kindergartenalter im Zaun zu halten und sich auch noch die Zeit genommen haben, uns mit Engelszungen zu erklären, dass weiße Sandalen im Winter vielleicht nicht unbedingt die erste Wahl in Sachen Schuhe sind. Dafür, dass sie uns als schlecht gelaunte Teenager mit Null-Bock Einstellung irgendwie durch die Schule geboxt haben und dafür, dass sie immer Tränen getrocknet haben, wenn es nötig war. Doch wann wurden diese beiden Feiertage eigentlich ins Leben gerufen? Wir verraten mehr zu ihrer Geschichte.

Auch wenn wir es natürlich viel öfter tun sollten, jeweils einmal im Jahr nämlich am Vater- und Muttertag, haben wir als Kinder die besondere Möglichkeit, unseren Eltern Dankeschön zu sagen. Dankeschön dafür, dass sie nicht nur dafür gesorgt haben, unsere vielleicht manchmal etwas eigenwillige Kleiderwahl im Kindergartenalter im Zaun zu halten und sich auch noch die Zeit genommen haben, uns mit Engelszungen zu erklären, dass weiße Sandalen im Winter vielleicht nicht unbedingt die erste Wahl in Sachen Schuhe sind. Dafür, dass sie uns als schlecht gelaunte Teenager mit Null-Bock Einstellung irgendwie durch die Schule geboxt haben und dafür, dass sie immer Tränen getrocknet haben, wenn es nötig war. Doch wann wurden diese beiden Feiertage eigentlich ins Leben gerufen? Wir verraten mehr zu ihrer Geschichte.

Die Geschichte des Muttertags

Die Geschichte des Muttertags begann im Jahr 1644 in England. Einmal im Jahr wurde dort der Mothering Day gefeiert, bei dem alle Kinder und Enkelkinder sich bei den Eltern versammelten, um gemeinsam an einem Familienessen teilzunehmen. Doch vom offiziellen Feiertag, war man damals noch weit entfernt.

Erst 1858 schaffte es der Muttertag unter dem Namen Mother's Work Day auch nach Amerika. Dieser Tag sollte daran erinnern wieviel Zeit die Mütter der Erziehung ihrer Kinder widmen. Als eigentliche Begründerin des Muttertages, so wie wir ihn heute kennen, gilt Ann Marie Jarvis, eine Frauenrechtlerin aus Grafton. Sie veranstaltete am 12. Mai 1907 eine kirchliche Feier zum Gedenken an ihre verstorbene Mutter und drängte im darauffolgenden Jahr darauf, den jeweils zweiten Sonntag im Mai als Gedenktag für alle Mütter zu feiern. Dafür ließ sie 500 weiße Nelken als Zeichen ihrer Wertschätzung und Liebe für ihre verstorbene Mutter an Mütter in ihrer Kirche verteilen. Ihre Bemühungen den Muttertag zu einem offiziellen Feiertag zu machen, trugen schließlich Früchte: 1914 wurde er von Präsident Woodrow Wilson zum offiziellen Feiertag für alle Mütter erklärt, der fortan immer am 2. Sonntag im Mai gefeiert werden sollte. Schon damals wurden den Müttern neben Blumen auch persönlich gestaltete Grußkarten überreicht.

Nach Deutschland kam der Muttertag übrigens durch die Heilsarmee und wurde im Jahr 1923 erstmals gefeiert. Blumengeschäfte unterstützen den Feiertag und verteilten kostenlose Blumensträuße an die Frauen auf den Straßen.

Geschichte des Vatertags

Der Entschluss einen Vatertag zu feiern ist ein wenig jünger als der, den Muttertag zu feiern, wenn auch nicht viel. Die Idee hatte erstmals Sonora Louise Smart Dodd, Tochter eines verwitweten Vaters, der es geschafft hatte, seine sechs Kinder ohne Frau alleine und liebevoll großzuziehen, was zu Beginn des 20. Jahrhunderts eher eine Seltenheit darstellte. Vor allem, da er neben der Kindererziehung auch noch seinem Beruf als Farmer nachgehen musste, um die Familie zu ernähren. Sonora fand, dass Väter den gleichen Respekt verdienten wie die Mütter und da in ihrer Kirchengemeinde bereits der Muttertag gefeiert wurde, wollte Sonora nun gerne einen ebensolchen Feiertag für die Väter einrichten. Schnell fanden immer mehr Anhänger Gefallen an Sonoras Idee und auch die Politiker Amerikas unterstützten Sonoras Vorhaben. Bis er allerdings zum offiziellen Feiertag erklärt wurde, sollte es noch etwas dauern. Richard Nixon war es schließlich, der ihm 1974 den gleichen Status verlieh, wie dem Muttertag. Hierzulande wird der Tag meistens in Form eines Herrentages gefeiert, an dem Männer sich gemeinsam zu einer Wanderung mit Freunden verabreden, die traditionell feucht fröhlich begangen wird.

Wer seinen Eltern ein kleines Geschenk machen möchte, sollte die ursprüngliche Idee nicht aus den Augen verlieren, denn eigentlich war der Tag als ein Tag gedacht, an dem man seinen Eltern „Danke“ dafür sagt, dass sie sich Tag um Tag um ihre Kinder kümmern und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Daher ist es besonders schön, wenn das Geschenk einen persönlichen Touch hat, der genau das transportiert. Wir wäre es zum Beispiel mit einem schönen Familienfoto vom letzten gemeinsamen Ausflug? Ob gerahmt oder auf Leinwand gezogen, ein tolles Geschenk, das schöne Erinnerungen weckt. Daneben sind persönlich gestaltete Grußkarten mit eigenen Fotos immer eine schöne Idee, besonders in Verbindung mit ein paar persönlichen Zeilen. Auch ein Fotokalender mit den schönsten Bildern aus dem letzten Jahr ist ein Geschenk, das das ganze Jahr begeistert und dem Betrachter ein Lächeln schenkt. Noch mehr Geschenkideen finden Sie bei unseren Fotogeschenken – viel Spaß beim Stöbern!